Von Zwingli zu Gotthelf

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Nachdem Bern 1528 die Reformation beschlossen
hatte, setzte der Berner Magistrat alles daran, die
Jugend mit dem neuen Glauben vertraut zu machen.
Es entstanden Kinderlehren, in denen mit Hilfe von
Katechismen die neue reformierte Lehre vermittelt
wurde.
Der erste Teil der Geschichte der kirchlichen Unterweisung
in Bern zeigt, wie sich aus den Kinderlehren
der Reformationszeit die von der reformierten Konfession
geprägten Dorfschulen entwickelten, und wie
später, im 18. Jahrhundert, der Religionsunterricht zu
einer zentralen Frage bei der Regelung des Verhältnisses
von Kirche und Staat wurde.

Von Simon Kuert

Format A5, 612 Seiten
98 Abbildungen
140 Kurzbiografien
ISBN 378-3-905939-45-3

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