Folgenden Institutionen, Behörden und Firmen leisteten bisher finanzielle Unterstützung für die herausgeberischen Arbeiten (Auszug):



Pressespiegel (Auszug):


- ABB
- AEK BANK 1826
- Ammann Management AG (2x)
- APG - Affichage
- AVAG
- Berner Oberland Tourismus
- Berner Heimatschutz
- Berndeutsch Verein
- Berner Kantonalbank (4x)
- Biblioteca Engadinaisa (2x)
- Bindella Terra Vite Vita SA
- Bistum Chur
- Bistum Solothurn
- Buchhandlung Stauffacher (3x)
- Buchhandlung Lüthy & Stocker (2x)
- Bundesamt für Kultur
- Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL
- Bundesamt für Wasser
- Bündner Kantonalbank (2x)
- Burgergemeinde Bern (7x)
- Burgergemeinde Biel
- Burgergemeinde Langenthal
- Bürgergemeinde Solothurn
- Bürgergemeinde Thun
- City-Verband Bern
- Coop
- Die Mobiliar Versicherungen (3x)
- Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA
- Druckzentrum Vögeli AG
- Eidgenössische Ausländerkommission EKA
- Engadiner Kraftwerke (2x)
- Gemeinde Altdorf
- Gemeinde Arlesheim

- Gemeinde Langnau
- Gemeinde Lützelflüh
- Gemeinde Scuol
- Gemeinde Sent
- Gemeinde St. Moritz (2x)
- Gemeinde Sumiswald
- Gemeinde Wynau
- Gewerbeverband Kanton Solothurn
- Gewerbeverein Stadt Solothurn
- Goetheanum Dornach
- Ibl und Partner AG
- Kanton Aargau (2x)
- Kanton Appenzell AI
- Kanton Appenzell AR
- Kanton Basel-Landschaft (3x)
- Kanton Basel-Stadt (2x)
- Kanton Bern (3x)
- Kanton Freiburg
- Kanton Graubünden (2x)
- Kanton Obwalden
- Kanton Schwyz
- Kanton Solothurn
- Kanton Thurgau
- Kanton Uri
- Kanton Wallis
- Kanton Zürich
- Kulturstiftung Streiff Spinnerei
- Kulturstiftung Winterthur
- Länggass-Leist
- Leica Camera AG (2x)
- Lia Rumantscha (2x)
- Literaturkommission der Stadt Bern (5x)
- Lydia Eymann Stiftung
- Mahari-Stiftung (2x)
- Marazzi AG
- M-real
- Migros Kulturprozent (3x)
- Montech AG
- Musée suisse, Forum für Geschichte
- Oertli-Stiftung (3x)
- P'Inc AG
- Pro Helvetia (2x)
- Regionalplanung Oberaargau
- Rolex SA
- Römisch-katholische Landeskirche Kt. BL
- Römisch-katholische Landeskirche Kt. SO
- SBD.bibliotheksservice ag
- Schweiz. Gemeinnützige Gesellschaft
- Schweizer Alpen Club (SAC)
- Schweizer Heimatschutz (2x)
- Schweizer Landschaftsschutz
- SEVA Lotteriefond Kanton Bern (9x)
- Solothurner Heimatschutz
- Stadt Aarau
- Stadt Baden
- Stadt Basel
- Stadt Bern (4x)
- Stadt Burgdorf (3x)
- Stadt Chur
- Stadt Freiburg
- Stadt Grenchen
- Stadt Herisau
- Stadt Langenthal (3x)
- Stadt Olten (2x)
- Stadt Schaffhausen
- Stadt Solothurn (4x)
- Stadt Thun
- Stadt Winterthur
- Stadtmarketing Basel
- Stadtmarketing Biel/Bienne (2x)
- Stadtvereinigung Bern (2x)
- Stiftung Bata Schuhe
- Stiftung der Schweizerischen Landesausstellung 1939
- Stiftung Vinetum (2x)
- Tageszeitung «Basler Zeitung»
- Tageszeitung «Berner Zeitung»
- Tageszeitung «Der Bund»
- Tageszeitung «Langenthaler Tagblatt»
- Tageszeitung «Solothurner Zeitung»
- Tageszeitung «Thuner Tagblatt»
- Thalia Bücher (2x)
- Valiant Banken
- Verein Bielerseeschutz
- ViaStoria
- Vigier Holding
- Villa Lindenegg
- VIVAT Thunersee

- Volkart Stiftung
- Weleda AG
- Willi Muntwyler Stiftung (2x)
- Winterhalter Stiftung (2x)
- Wüthrich-Stiftung



SCHWEIZER FERNSEH DRS

Schweiz Aktuell über die Zeitschrift «eigenART»
B. Magazin über «Die Welt ist ein Taschentuch»
Schweiz Aktuell über «Langenthal – Eine Heimat im Wandel»
Sternstunde Kunst über Heini Stucki und «Biel/Bienne – neue Horizonte, bekannte Traditionen»
Televisiun Rumantscha über «DACHASA | DAHEIM - Engadiner Hausgeschichten»

SCHWEIZER RADIO DRS
DRS 2 Aktuell, Franziska Baetcke über die Publikationen von herausgeber.ch
DRS Regional Journal, Andrea Affolter über «Leben am Jurasüdfuss»
DRS 3, Roland Luder über die Zeitschrift «eigenART»
Radio
Rumantscha über «DACHASA | DAHEIM - Engadiner Hausgeschichten»

PRINTMEDIEN

Heinerika Eggermann im «Thuner Tagblatt» über «Mein Thun - Aus Liebe zur Heimat»: Das Buch zeigt eindrücklich wie sehr Thun seine Bewohner und wie sehr die Bewohner ihre Stadt prägen.

Manfred Papst in der «NZZ am Sonntag» zu «Bern West - 50 Jahre Hochhausleben»: Die präzisen Schwarzweissbilder zeigen die Betonwüste am Rand der idyllischen Bundesstadt.

Urs Heinz Aerni in «Seite 4» zu «Bern West - 50 Jahre Hochhausleben»: Wie es sich hier leben lässt oder später mal leben könnte, dokumentiert der Bild- und Textband über Bern West.

Patricia Götti in «Der Bund» zu «Bern West - 50 Jahre Hochhausleben»: Berns Westen verliert ein grosses Stück von seinem Ghetto-Image in diesem Buch. Schon nur, wenn man auf dessen Fotografien schaut.

Tobias Graden im «Bieler Tagblatt» zu «Biel/Bienne - neue Horizonte, bekannte Traditionen»: Ein Buch für die kleinste Grossstadt der Welt!

Ruedi Bärtschi in der «Berner Zeitung» zu «Langenthal - Rückblick in die Fünfziger»: Fotos vom Grossen Märit, von den Proben der Arbeitermusik, Fotos vom Hochspringen und vom Boxtraining auf der «Volkshaus»-Bühne geben dem Buch eine spezielle Wärme.

Peter de Marchi in der «Basler Zeitung» zu «Arlesheim - Menschen in ihrer Heimat»: Ruhig und bar jeder Effekthascherei. Ein neuer Bildband zeigt Arlesheim in einem ungewöhnlichen Licht.

Charles Linsmayer im «Der Bund» zu «Am Strand ein Buch»: Liest man die Texte genau, so liegt aber gerade in dieser ständigen Irritation, in diesen unverkennbaren Anzeichen einer schwierigen Schreibphase auch des Autors selbst, ihre ganz besondere Qualität.

Alois Winiger in der «Solothurner Zeitung» zu «Leben am Jurasüdfuss – Grenchen, Solothurn, Olten»: Brauchen wir ein weiteres Buch über die Region Solothurn? In Schwarzweiss? Und erst noch von einem «Auswärtigen» herausgebracht? Nach dem Studium von «Leben am Jurasüdfuss – Grenchen, Solothurn, Olten», lautet die Antwort Ja.

Markus Dütschler im «Der Bund» zu «Bern – Gesichter, Geschichten»: Ein Fotobuch über Bern ohne den Zytglogge: Das gibts! Wer als Einheimischer das Buch durchblättert, wird Unbekanntes entdecken.

Bernhard Giger in der «Berner Zeitung» zu «Bern – Gesichter, Geschichten»: Und plötzlich begreift man, dass Bern-Bücher auch Bücher für Einheimische sein können – und sein wollen. Spätestens dann ist man dem Charme dieser Berner Gesichter und Geschichten endgültig erlegen.

Guido Mingels in «Das Magazin» zu «Bern – Gesichter, Geschichten»: Von Berner Journalisten und Autoren geschrieben und von Berner Fotografen bebildert, zeigen diese 180 Seiten unfreiwillig die ganze Berner Krankheit auf. Zunächst einmal ist es vollständig in Schwarzweiss gehalten, ein Verbrechen an die Wirklichkeit, das dafür sorgt, dass selbst das noch unvollendete Klee-Museum aussieht wie aus dem Katalog der Landi 1964.

Nils Minkmar in «DIE ZEIT» zu eigenART: Der Zeitschriftenmarkt wird immer unübersichtlicher, die Titel immer aggressiver, die Themen müssen verzweifelt nach Zukunft, Service und Lifestyle klingen. Doch Rettung naht aus Bern. Dort erscheint seit letzten Frühling das Magazin «eigenART», ein Organ für die kulturelle Peripherie und die Beschaulichkeiten des Alltags, das ganz ohne Prominente auskommt.

Bruno Schoch im «Tages-Anzeiger» zu eigenART: Zuerst springt der Verzicht auf Glanzdruck ins Auge. Allzu sehr sind wir an die bunten Landschaftsfotos gewöhnt. Jeder, der meist viel Unsinn anhören muss, wenn er verrät, woher er kommt, weiss das Konzept von »eigenART« zu schätzen. Es lebt von der Intention, genau hinzugucken und zuzuhören. Der Untertitel, «Kulturzeitschrift über Menschen und die Schweiz», ist durchaus prgrammatisch zu verstehen.

Oliver Messerli in «Biel Bienne» zu «Hommage an das Rückenschwimmen in der Nähe von Chicago und anderswo»: Wer seinem Gedichtband einen solch zauberhaft absurden Titel gibt, hat bei mir schon gewonnen.


Auszeichnungen


Kanton Bern: 10'000 Fr für die Grafik und die Gesamterscheinung von «eigenART» durch die Fachjury für angewandte Kunst im Herbst 2000.

Oertli-Stiftung in Zürich: Drei Stipendien von je 3'000 Fr für journalistische Arbeiten mit sprachübergreifenden Themen in der Schweiz (Frühling 2001, Januar 2003 und Januar 2008).

Von Roll Award in Zürich: 10'000 Fr für journalistische Beiträge im Sinne der Vereinigung von Kultur und Wirtschaft in der Schweiz (mit Heft 03 «Appenzeller Müsterchen») im Sommer 2001.

Ostschweizer Medienpreis: Der mit 5’000 Fr dotierte Medienpreis für Heft Nummer 04 «Appenzeller Müsterchen» im März 2002.